Investitionen in Kryptowährungen: Zu riskant und intransparent für Privatanleger. Selbst Ethereum-Erfinder und Nobelpreisträger warnen – Bank Schilling aus Hammelburg rät zur soliden Vermögensplanung

Jens Wöber, Filialleiter der Bank Schilling-Niederlassung in Darmstadt, warnt vor Spekulationsblasen auf dem Markt der Digitalwährungen: „Kein Privatanleger sollte sich dem Totalverlustrisiko einer Investition in Kryptowährungen aussetzen.“

Investmentexperten, Bankenaufseher, Nobelpreisträger: Warnungen vor den Gefahren einer Investition in Kryptowährungen kommen seit Jahren aus allen Sektoren des Finanzwesens. Erst kürzlich merkte Paul Krugman, Träger des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften, in einem Artikel in der New York Times an, dass Kryptowährungen keine Verbindung zur Realität haben und ein Zusammenbruch dieses Marktes wahrscheinlich ist. Doch nicht nur „Außenstehende“ raten zur Vorsicht. Anfang des Jahres mahnte selbst der Erschaffer einer Kryptowährung zur Vorsicht: Programmierer Vitalik Buterin, der 2013 die Krypto-Währung Ethereum kreierte, erinnerte über Twitter potenzielle Investoren daran, dass Kryptowährungen noch immer eine neue und hoch-volatile Asset-Klasse sind, die jederzeit gegen Null fallen kann.

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